Jessica Burri – Sopran & Dulcimer

Flöten

Holz-Okarinas

Die Okarina hat von Anfang an in frühen Zivilisationen bis zur Gegenwart die Klangschönheit der Flöte und zusätzlich einen eigenen Charme.

Die ersten Okarinas waren aus Ton und hatten oft die Form kleiner Tiere. Okarinas gab es im Laufe der Zeit in vielen Kulturkreisen. Der Name Okarina stammt wegen ihrer ovalen Form vom italienischen "oca" (Gans). Im frühen 20. Jahrhundert wurden sie in den USA „Süßkartoffeln“ genannt. Während des Zweiten Weltkriegs wurden Kunststoff-Okarinas aus der Massenproduktion an Soldaten verteilt, um die Stimmung zu heben.

Jetzt gibt es eine ganze Familie von Okarinas, die aus amerikanischer Schwarzer Walnuss von Charlie Hind handgefertigt werden.

Klangbeispiel: Holz-Okarina mit Dulcimer © Ingo Steinbach (mit freundlicher Genehmigung)

Indianische Flöten

Jessica Burris indianische Flöten sind moderner Bauart und wurden aus den Flöten der Prärie-Indianer entwickelt. Die Moll-Tonleiter ist eine traditionelle Stimmung, die seit Jahrhunderten in Gebrauch ist. Die Flöten sind aus Ahorn und Fichte. Die abgebildete Flöte wurde von Hand bemalt. Beide wurden von Scott E. Loomis gebaut.

Klangbeispiel: indianische Flöte © Ingo Steinbach (mit freundlicher Genehmigung)

Zuschauerreaktion

„Die Okarina klingt wie eine menschliche Stimme, die liebevoll etwas sagt.“

Ada Dadiani

„Ihre Musik hat meine Seele berührt.“

Marianne Michel, Hospiz zum Heiligen Franziskus, Recklinghausen